Weshalb kosten SwissShrimps nicht gleich viel wie importierte Shrimps?

Die Aufzucht der Shrimps in Rheinfelden basiert auf dem Konzept einer geradlinigen, nachhaltigen Haltung. Die Folge: In der Schweiz Shrimps nachhaltig aufzuzüchten und täglich frisch anbieten zu können ist anspruchsvoll und finanziell aufwändig. Vier konkrete Beispiele aus der Shrimpsfarmpraxis:

1. SwissShrimp verwendet überschüssige Wärme der Schweizer Salinen AG. Die Wärme wird salzhaltigem Abwasser entzogen. Dass dies heute möglich ist, bedurfte ausgeklügelter Technik (Wärmetauscher, Transport der Wärme, etc.). Dementsprechend hoch waren die Investitionen dieses ökologisch sinnvollen Konzepts. Ferner werden 95 % der Wärme, die die Shrimpsfarm via Lüftungssystem verlassen, wieder zurückgewonnen.

2. SwissShrimp setzt auf Strom aus 100 % Schweizer Wasserkraft. Im Jahr 2020 wird zusätzlich eine gross dimensionierte Photovoltaikanlage auf dem Dach der Shrimpsfarm realisiert.

3. SwissShrimp bietet täglich frische Shrimps an. Diese werden von Hand geerntet, nicht tiefgefroren und nicht gelagert, sondern direkt via kurze Transportwege ausgeliefert (50 % Reduktion der CO2-Emissionen).

4. SwissShrimp setzt Bio-Shrimpsfutter aus Frankreich ein. Konventionelles Futter wäre zwar um einiges günstiger, lässt sich aber nicht mit der Grundhaltung von SwissShrimp vereinbaren.


Häufige Fragen

Für welche Gerichte eignen sich frische Shrimps?

Shrimps

Wo kann ich die frischen Shrimps kaufen?

Bezugsquellen

Wer steht hinter SwissShrimp?

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